Unser Kreisvorstand

 Falko Liecke

Falko Liecke

Vorsitzender


 Christopher Förster

Christopher Förster

stv. Vorsitzender


Dr. Robbin Juhnke

Dr. Robbin Juhnke

stv. Vorsitzender


 Olaf Schenk

Olaf Schenk

stv. Vorsitzender

 Christina Schwarzer

Christina Schwarzer

Schatzmeisterin


 Gerrit Kringel

Gerrit Kringel

Pressesprecher und Kreisgeschäftsführer

 Peter Mahlo

Peter Mahlo

Beauftragter für Werbung

 André Schloßmacher

André Schloßmacher

Organisationsbeauftragter

 Hannes Rehfeldt

Hannes Rehfeldt

Internetbeauftragter

 Thomas de Vachroi

Thomas de Vachroi

Sozialbeauftragter

 Wolfgang Gellert

Wolfgang Gellert

Mitgliederbeauftragter

 Ken Augustin

Ken Augustin

Beisitzer
Protokollführer

 Bernward Eberenz

Bernward Eberenz

Beisitzer

 Gabriele Köstner

Gabriele Köstner

Beisitzer


 Elfriede Manteuffel

Elfriede Manteuffel

Beisitzer


 Markus Oegel

Markus Oegel

Beisitzer


 Karsten Schulze

Karsten Schulze

Beisitzer


 Yannick Lemke

Yannick Lemke

Sprecher der Jungen Union

 Ute Lanske

Ute Lanske

Stellv. BVV-Vorsteherin

 Karola Lohff

Karola Lohff

Vorsitzende Seniorenunion (kooptiert)

 Kenneth Joiko

Kenneth Joiko

Vorsitzender LSU (kooptiert)

 Ino Kringel

Ino Kringel

Datenschutzbeauftragter (kooptiert)


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 Falko Liecke

Falko Liecke

Vorsitzender



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Britzer Damm 113

12347 Berlin

Telefon: 030 688 09 747

Telefon: 030 687 22 63

E-Mail: info@cdu-neukoelln.de

Internet: http://falkoliecke.com/

Zur Person



Drei Them dir mir in diesem Wahlkampf besonders am Herzen liegen:
Ganz klar die INNERE SICHERHEIT und die Stärkung unserer Polizei. Aber auch Ordnung, Sauberkeit, der Kampf gegen vermüllung, Drogenhandel und konsum, die Obdachlosigkeit. Die verwahrlosung springt einem in vielen Ortsteilen offen ins Gesicht. Kein Zustand, der mit nett und schönen, aber wirkungslosen Kampagnen begegnet werden kann.
Ein AUSGEWOGENE VERKEHRSPOLITIK. Kein ständiges Gegeneinander. Es geht nicht um das Fahrrad gegen das Auto, sondern um ein Miteinander. der Ausbau des ÖPNV ist dabei entscheidend. Die Verlängerung der U7 mit Bahnhof im Fruenviertel bis zum BER sind jetzt endlich angezeigt. Leider is Rot-Rot-Grün dazu nicht beriez. Auch die SPd nicht, trotz aller Beteuerungen...
FAMILIEN, ELTERN, KINDERN UND JUGENDLICHE sind mir ganz besonders wichtig. Prävention ist das A und O, sonst gehen vile Menschen verloren und es wird richtig teuer. Ich habe in den letzeten 10 Jahren viel geschafft, im Kinderschutz, in der Familienarbeit und bei Gewaltprävention. Aber: es gibt auch noch sehr viel zu tun. Und daran will ich arbeiten!

Das würde ich gerne jedem Neuköllner mitgeben können:
Neukölln ist in, hipp, cool. Aber auch Problembezirk. Eben eine richtige Großstadt mit über330.000 inwohnern. als Bezirksbürgermeister gibt es von mir klare Ansagen an Kriminalität, Extremismus und Parallelgeselschaften. Ohne Kompromisse oder falsche verstandene Toleranz. Ich will eine moderne und digitale Verwaltung, unsere motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Servicestellen für alle Neuköllnern. Ich will denjenigen helfen, die nicht wissen, wie ein Smartphone funktioniert. Und denjenigen, die verwaltung online wollen. Das ist Kein Wiederspruch. Verwaltung muss man können. Und das kann ich, nach über 30 Jahren in der praxis- immer dicht am Menschen.

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 Christopher Förster

Christopher Förster

stv. Vorsitzender



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E-Mail: christopher.foerster@cdu-neukoelln.de

Internet: https://www.christopher-foerster.de

Zur Person



Drei Themen die mir in diesem Wahlkampf besonders am Herzen liegen:

  • Eine GERECHTE VERKEHRSPOLITIK für alle. Egal ob Auto, Rad oder der ÖPNV – jede Mobilität ist wichtig und das gegeneinander ausspielen von R2G muss ein Ende haben.
  • SICHERE UND SAUBERE KIEZE. Ich möchte mit meiner Tochter auf sauberen Spielplätzen spielen gehen und mich an U-Bahnhöfen sicher fühlen. Dafür müssen Polizei, Ordnungsamt, BSR und BVG personell aufgestockt und besser ausgestattet werden.
  • DIGITALISIERUNG DER VERWALTUNG UND DER SCHULEN. Dafür brauchen wir nachhaltige Investitionen und gut geschultes Personal. Corona hat uns eindeutig gezeigt, wo es Lücken bei dem Thema gibt und wo wir anpacken müssen. 


Das würde ich gerne jedem Neuköllner mitgeben können:
Neukölln ist ein lebenswerter Bezirk. Egal ob in Nord-Neukölln, Gropiusstadt, Britz, Buckow oder Rudow – wir alle leben in Neukölln. Und unser Neukölln könnte so viel besser sein, wenn alle bereit sind an einem Strang zu ziehen. Alle sprechen von Umweltschutz, der fängt direkt vor der Haustür an und wenn man dort schon z.B. auf Sauberkeit achtet, dann sind wir einen großen Schritt weiter.

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Dr. Robbin Juhnke

Dr. Robbin Juhnke

stv. Vorsitzender



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Alt-Buckow 6

12349 Berlin

Telefon: 030 / 72 29 53 63

E-Mail: robbin.juhnke@cdu-neukoelln.de

Internet: http://www.robbin-juhnke.de

Zur Person



Drei Themen die mir in diesem Wahlkampf besonders am Herzen liegen:

  • BERLIN FUNKTIONIERT NUR ALS GANZES! 
    Die Außenbezirke dürfen nicht hinten runterfallen, weil sich Rot-Rot-Grün nur auf seine Klientel in der Innenstadt fokussiert.
  • REGELN MÜSSEN FÜR ALLE GELTEN! 
    Wer Regeln aufstellt, muss auch für ihre Einhaltung sorgen k
    önnen, Dafür brauchen Polizei und Justiz ausreichend Personal und Befugnisse.
  •  IDEOLOGIE UND UMERZIEHUNG ZERSTÖREN DIE GESELLSCHAFT!
    Ich möchte nicht, dass mir linke Ideologen vorschreiben, was ich zu essen, welche Kleidung ich tragen oder welche Wörter ich benutzen darf und welche nicht. Wenn jede gesellschaftliche Gruppe ermutigt wird, aus ihrer vermeintlichen Unterprivilegierung politisches Kapital zu schlagen, wird die Gesellschaft irgendwann auseinanderbrechen.

Das würde ich gerne jedem Neuköllner mitgeben können:
Die Wähler sollten prüfen (und honorieren!), wer sich dauerhaft für sie einsetzt und regelmäßig für Sorgen und Anregungen zur Verfügung steht, oder wer sich nur in Wahlkampfzeiten blicken lässt!

Meine Erfahrung nach vielen Jahren Kommunal- und Landespolitik: Was zunächst einfach klingt, ist häufig komplex. Wer simple Lösungen anbietet, hat entweder keine Ahnung oder verschweigt die Hälfte.
 

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 Olaf Schenk

Olaf Schenk

stv. Vorsitzender



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E-Mail: olaf.schenk@cdu-neukoelln.de

Internet: http://olafschenk.berlin

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 Christina Schwarzer

Christina Schwarzer

Schatzmeisterin



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E-Mail: schwarzer@cdu-neukoelln.de

Internet: https://www.christinaschwarzer.de

Zur Person



Drei Themen die mir in diesem Wahlkampf besonders am Herzen liegen:

  • KINDERSCHUTZ: Wir müssen die analoge Welt in die digitale Welt übersetzen und Kinder und Jugendliche befähigen, sich sicher im Netz zu bewegen.
  • DIGITALISIERUNG: Bund und Länder müssen hier endlich Hand in Hand gehen, um Bürokratie zu vereinfachen und Schülern das Handwerk für ein digitales Leben beizubringen.
  • MOBILITÄT: Es gibt nur ein Miteinander - denn ein Ausspielen und Gegeneinander unterschiedlicher Verkehrsteilnehmer führt nur zu mehr Chaos auf unseren Straßen.

Das würde ich gerne jedem Neuköllner mitgeben können:
Über Etwas meckern ist verdammt leicht, aber sich zu engagieren, macht mehr Spaß. Also runter vom Sofa und rein ins Ehrenamt.

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 Gerrit Kringel

Gerrit Kringel

Pressesprecher und Kreisgeschäftsführer



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E-Mail: ov-nordneukoelln@cdu-neukoelln.de

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 Peter Mahlo

Peter Mahlo

Beauftragter für Werbung



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 André Schloßmacher

André Schloßmacher

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 Hannes Rehfeldt

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 Thomas de Vachroi

Thomas de Vachroi

Sozialbeauftragter



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 Wolfgang Gellert

Wolfgang Gellert

Mitgliederbeauftragter



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E-Mail: wolfgang.gellert@cdu-neukoelln.de

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 Ken Augustin

Ken Augustin

Beisitzer
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 Bernward Eberenz

Bernward Eberenz

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 Gabriele Köstner

Gabriele Köstner

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E-Mail: gabriele.koestner@cdu-neukoelln.de

Internet: https://www.gabriele-koestner.de

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Drei Themen die mir in diesem Wahlkampf besonders am Herzen liegen: Immer wieder die Sauberkeit, das „dreckige“ Neukölln muss Vergangenheit werden. Ich möchte die Wirtschaftsflächen für Industrie und Handwerk erhalten. Grade in der Pandemie hat man gesehen, wie wertvoll ein funktionierender Industriebereich für Arbeitsplätze und Steueraufkommen ist. Und wer keine Flächen für das Handwerk wohnortnah zur Verfügung stellt, wird das bald auf seinen Rechnungen für Sanitär- und Elektroarbeiten wiederfinden und die Heizung wird im Winter dann eben später und viel teurer repariert. Mein 3. Wunsch ist mehr, sauberer und sicherer ÖPNV. Wir brauchen auch keine weiteren Machbarkeitsstudien für U Bahn Verlängerungen. Der Worte sind genug gewechselt - einfach mal mit der U7 zum BER anfangen!
Das würde ich gerne jedem Neuköllner mitgeben können: Seit 50 Jahren ertragen wir Im Wahlkreis Neukölln 3 den Bau der A100. Der uns von der Silbersteinstraße bis zum Dammweg vom Durchgangsverkehr befreien und unsere Gewerbegebiete versorgen soll. Umleitungsverkehr und Baustellenlärm gehören demnächst der Vergangenheit an. Mit der CDU werden nicht 700 Millionen Euro Steuergelder im märkischen Sand versenkt sondern die A100 wird fertig gebaut und demnächst ist Betrieb genommen und neben der Autobahntrasse ist dann auch ausreichend Platz für Radwege und Grünflächen.

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 Elfriede Manteuffel

Elfriede Manteuffel

Beisitzer



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Drei Themen die mir in diesem Wahlkampf besonders am Herzen liegen:
Verkehrspolitik mit Augenmaß. Dazu gehört der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs genau wie sichere Fahrradwege und Straßen und Gehwege. Bei Verdichtungen und Erschließung neuer Wohngebiete gehört ein Stadtentwicklungskonzept, was neben Verkehrswegen, ausreichend Kitas; Schulen und auch Raum für Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten bietet. 
Umweltschutz fängt in der Schule an! Mir liegen möglichst viele Schulgärten am Herzen und guter Unterricht in den MINT- Fächern. Stadtgrün muss erhalten bleiben, denn dort wird CO2 abgebaut. Nicht nur der Mensch profitiert davon sondern auch viele Vögel und Insekten. Deswegen sind auch die Kleingärten zu erhalten. 
Weniger Vermüllung in den Kiezen, dafür Sperrmülltage und weniger „Kunstwerke“ an den Wänden!
Besonders wichtig ist mir das Zusammenleben in Neukölln. Egal, wo jemand her kommt, ob alt oder jung, egal welche Religion: wir sind ein Neukölln
Foto König.
 Das würde ich gerne jedem Neuköllner mitgeben können:Neukölln ist ein liebens- und lebenswerter Bezirk! Arbeiten wir gemeinsam dran, dass es so bleibt oder gar noch schöner wird!

 

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 Markus Oegel

Markus Oegel

Beisitzer



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Drei Themen die mir diesen Wahlkampf besonders am Herzen liegen:
Bildung:
Jedes Kind muss die Möglichkeit haben im Rahmen seiner spezifischen Veranlagung die bestmögliche Bildung zu erhalten. eine ideologisch veranlasste Gleichmacherei hilft niemanden. Individuelle Forderung und Förderung muss wieder ein teil unseres Bildungssystemes werden. Es ist ein Schulstystem zu entwickeln, welches bei besonders veranlagten Schüler/innen und bei nicht so veranlagten Schüler/innen eine Chancengleichheit für gutes Lernen sicherstellt. Jeder soll die Möglichkeit hben zu studieren, es sollte jedoch keine Voraussetzung für gesellschaftliche anerkennung sein. Wo dieser Druck hinführen kann, ist der Aberkennung diverser Doktortitel in der jüngeren Vergangenheit deutlich geworden.
Sinnvoles zusammenführen von Ökologie mit Ökonomie:
Eine geselschaftlich breit angelegte Akzeptanz für den Umbau zu mehr Klimaschutz ist ausschließlich durch Angebote, nichtdurch Verbote zu erreichen. Hierbei sind alle gesellschaftlichen Gruppen, insbesondere die unser land und unsere Stadt am Laufen haltende Wirtschaft zu beteiligen. Klimaschutz der nicht bzahlt und erwirtschaftet werden kann, ist zum scheitern verurteilt. ich bin überzeugt: ohne eine starke Wirtschaft und gute Arbeitsplätze werde wir uns das selbstgesteckte ziel des Klimaschutzes nicht leisten können. Vielmehr würden gerade Einkommensschwache unter einem ausschließlich ideologischen Klimaschutz leiden. Das kann und darf nicht Ziel politischern Handelns sein.
 
Das würde ich gerne jedem Neuköllner mitgeben können:
Neukölln ist eine Großstadt, die unvergleichlich ist . Vielfältig, dives, jung, alt, kriminell, konservativ, grün, modern, Altbau, Neubau, Eigenheim, WG, Familie, alleinerzeihend und so vieles mehr. 
Als Friedrich II: davon sprach, dass "Jeder Nach seiner falcon selig werden solle", kann er nur Neukölln gemint haben. Wir sollten stolz auf diese tolle Stadt in der Stadt sein. lassen sie uns Neukölln geminsam weiter entwickeln und gestallten.
ich freu mich drauf.
 

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 Karsten Schulze

Karsten Schulze

Beisitzer



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Drei themen die mir in diesem Wahlkampf besonders am Herzen liegen:
BILDUNG, BILDUNG, BILDUNG:
Es verlassen noch zu viele Schüler die Schule ohne Abschluss. Hieran müssen wir arbeiten, aber nicht indem wir das Niveau absenken, sondern den Unterricht und Schule als Lernort verbessern. Zu viele Schüler müssen weite Wege zur Schule zurücklegen. Wir brauchen mehr Tempo bei Sanierung und Neubau. Jahrzentelange Bauprojekte müssen der Vergangenheit angehören, denn der Bedarf ist bereits jetzt da oder entsteht in kürzerer Zeit durch Zuzug und Wohnungsbau. Und für zu viele Schüler ist Schule ein Problemort- sei es durch marode Klassenräume und Toiletten oder sei es durch Mobbing von Mitschülern. Das muss anders werden. Verbesserungsvorschläge, zielgerichtet gegen Mobbing vorzugehen, tropfen an der Zählgemeinschaft aus SPD und Grünen ab, aber es heißt jaa bekanntlich. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Das würde ich gerne jedem Neuköllner mitgeben können:
Neukölln ist ein vielfältiger Bezirk mit viel Licht und viel schatten. Der Bezirk bietet Menschen von unterschiedlichster Herkunft, mit unterschiedlichsten professionen eine Heimat. Alle diese Menschen sollten uns gleichermaßen am Herzen liegen. deswegen halte ich es mit Margaret Thatcher:
"We believe that everyone has the right to be unequal but to us every human being is equally important."

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 Yannick Lemke

Yannick Lemke

Sprecher der Jungen Union



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 Ute Lanske

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 Karola Lohff

Karola Lohff

Vorsitzende Seniorenunion (kooptiert)



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Telefon: 030 661 57 35

Telefon: 030 661 57 35

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 Kenneth Joiko

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Vorsitzender LSU (kooptiert)



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E-Mail: cdu-rudow@berlin.de

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 Ino Kringel

Ino Kringel

Datenschutzbeauftragter (kooptiert)



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Drei Themen die mir in diesem Wahlkampf besonders am Herzen liegen:
1) Das Thema Obdachlosigkeit - hier durfte ich schon sehr viel mit dem Armutsbeauftragten der CDU Neukölln, dem Thomas de Vachroi, zusammenarbeiten, der beruflich der Armutsbeauftragte vom Kirchenkreis Neukölln ist. Ich denke da insbesondere an die Tee- und Wärmestuben, aber auch an die Notunterkunft im alten Rathaus Wilmersdorf, wo ich ihn in der Verwaltung bei der Versorgung von Geflüchteten unterstützen konnte.
2) Das verwandte Thema Wohnungsnot - ich verstehe es einfach nicht, warum Rot-Rot-Grün nicht alle Beteiligten an einen Tisch holt, stattdessen aggressiv Mieter gegen Vermieter ausspielen. Der Mietendeckel ist in diesem Zusammenhang genauso ein falsches Instrument wie Enteignung.
3) Das Thema Bürgerbeteiligung - es wurde schon so viel darüber geredet, aber es funktioniert einfach noch nicht. Kleinere Gruppen von Engagierten drängen sich dabei so in den Vordergrund, dass die breite Masse nicht gehört, geschweige denn befragt wird. Maßnahmen des Bezirksamtes, wie z.B. die Pop-Up-Radwege werden über Nacht umgesetzt, ohne das zumindest die Anwohnende informiert werden. Das ist noch mächtig mehr als Sand im Getriebe.
 
Das würde ich gerne jedem Neuköllner mitgeben können:
Einen Flyer, wie man eine Bürgeranfrage in der BVV stellt, einen Flyer, wie man ein Bürgerbegehren initiieren kann und einen Flyer, wo die Kontaktadressen der CDU Neukölln drauf sind.